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  • 03/18|Berlin
    Homecare-Therapien: Stoma-Versorgung

    Der erzwungene Wechsel des Hilfsmittel-Versorgers nach einer Ausschreibung durch die Krankenkasse hat negative Folgen: Nach einer aktuellen Umfrage der Initiative „Faktor Lebensqualität“ des BVMed sind 32 Prozent der Patienten, die auf ableitende Inkontinenz- und Stoma-Hilfsmittel angewiesen sind, mit dem Beratungsservice des neuen Lieferanten nicht zufrieden. Ein Drittel der Befragten erwägt den Wechsel der Krankenkasse. Diese Ergebnisse bestätigen die Tendenz, dass Ausschreibungen der Krankenkassen die Versorgungsqualität der Patienten verschlechtern, so der BVMed.

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  • Nach Ausschreibungen und Versorgerwechsel beklagt ein Drittel der Betroffenen eine schlechtere Beratung.
    Der erzwungene Wechsel des Hilfsmittel-Versorgers nach einer Ausschreibung durch die Krankenkasse hat negative Folgen: Nach einer aktuellen Umfrage der Initiative »Faktor Lebensqualität« im BVMed sind 32 Prozent der Patienten, die auf ableitende Inkontinenz- und Stoma-Hilfsmittel angewiesen sind, mit dem Beratungsservice des neuen Lieferanten nicht zufrieden. Ein Drittel der Befragten erwägt den Wechsel der Krankenkasse. Diese Ergebnisse bestätigen die Tendenz, dass Ausschreibungen der Krankenkassen die Versorgungsqualität der Patienten verschlechtern, so der BVMed.

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  • Die Initiative »Faktor Lebensqualität« warnt vor einer drohenden Verschlechterung der Versorgung von Patienten mit Inkontinenz. In dem Bereich sind die Verordnungszahlen für Hilfsmittel vom Jahr 2014 auf 2016 deutlich angestiegen, gleichzeitig sind aber auch die dadurch entstandenen Kosten gesunken. Das hat jetzt der »BARMER Heil- und Hilfsmittelreport 2017« ergeben. »Aus Patientensicht ist das eine schlechte Nachricht«, sagt Thomas Haslinger, Sprecher der Initiative »Faktor Lebensqualität«. »Wenn für eindeutig mehr Verordnungen weniger Geld ausgegeben wird, ist leider von einer Verschlechterung der Versorgungsqualität auszugehen. Hier wird also auf Kosten der Gesundheit und der Lebensqualität der Patienten gespart«, so Haslinger.

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  • 85/17|Berlin

    Hilfsmittel-Wissen kompakt: Der BVMed informiert mit einer neuen Infokarte über die "Versorgungs- und Erstattungsfähigkeit von ableitenden Inkontinenzhilfen". Die Karte klärt in Kurzform über die rechtlichen Grundlagen auf, gibt Ärzten Tipps zur Verordnung und informiert über die Richtwerte zum monatlichen Verbrauch der verschiedenen Produkte.

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  • Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat die Ausschreibungen mehrerer gesetzlicher Krankenkassen von Stoma-Versorgungen kritisiert. Die Ausschreibung von Hilfsmittel-Versorgungen mit hohem Dienstleistungsanteil verstoße gegen das Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG), das im April...

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  • 66/17|Berlin
    Homecare-Therapien: Inkontinenz-Versorgung

    Inkontinenz- und Stoma-Patienten haben einen gesetzlichen Anspruch auf eine angemessene Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln. Vor dem Hintergrund zu befürchtender Qualitätseinbußen durch Ausschreibungen der Krankenkassen will die Initiative "Faktor Lebensqualität" des BVMed mit einer neuen Patienten-Umfrage die Versorgungssituation im Detail ergründen.

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  • Einige Krankenkassen haben kürzlich die Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln ausgeschrieben, um Kosten zu sparen. Dies hat vielen Patienten Probleme bereitet, die wegen Funktionsstörungen von Darm oder Blase auf die Versorgung mit Stoma- und ableitenden Inkontinenzartikeln wie Kathetern...

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  • facebook.com/iammedtech

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  • Wenn Krankenkassen den Versorger für Hilfsmittel ändern, um Geld zu sparen, kann das zu erheblichen Problemen bei Patienten führen. Die Initiative Faktor Lebensqualität dokumentiert einige Einzelschicksale.
    Menschen mit Funktionsstörungen des Darms oder der Blase sind auf eine dauerhafte und...

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  • Die Initiative »Faktor Lebensqualität« unterstützt die ca. 250.000 Menschen mit künstlichem Darmausgang und Blasenfunktionsstörungen bei konkreten Versorgungsproblemen mit ihren Hilfsmitteln oder ausbleibender Beratung ihren Anspruch durchzusetzen. Mit zunehmendem Kostendruck auf Seiten der Leistungserbringer und Krankenkassen leidet die Qualität der Versorgung. Die betroffenen Menschen erhalten zum Beispiel nach einem Versorgerwechsel nicht mehr die Produkte, die sie brauchen oder sie müssen zum Beispiel Zuzahlungen leisten.

    Das führt in den sensiblen und sehr individuellen Versorgungssituationen mit künstlichem Darmausgang und bei Blasenfunktionsstörung dazu, dass die Menschen in ihrer täglichen Lebensweise eingeschränkt werden – entgegen Ihres Versichertenanspruchs. Die Initiative informiert daher Patienten über ihre Rechte und zeigt praktische Wege auf, diese umzusetzen und dabei einer unangemessenen Versorgung zu widersprechen.

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