Aktuelles

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    Beratung im Sanitätshaus

    Hilfsmittel-Wissen kompakt: Der BVMed informiert mit einer neuen Infokarte über die "Versorgungs- und Erstattungsfähigkeit von ableitenden Inkontinenzhilfen". Die Karte klärt in Kurzform über die rechtlichen Grundlagen auf, gibt Ärzten Tipps zur Verordnung und informiert über die Richtwerte zum monatlichen Verbrauch der verschiedenen Produkte.

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  • Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat die Ausschreibungen mehrerer gesetzlicher Krankenkassen von Stoma-Versorgungen kritisiert. Die Ausschreibung von Hilfsmittel-Versorgungen mit hohem Dienstleistungsanteil verstoße gegen das Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG), das im April...

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  • 66/17|Berlin
    Homecare-Therapien: Inkontinenz-Versorgung

    Inkontinenz- und Stoma-Patienten haben einen gesetzlichen Anspruch auf eine angemessene Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln. Vor dem Hintergrund zu befürchtender Qualitätseinbußen durch Ausschreibungen der Krankenkassen will die Initiative "Faktor Lebensqualität" des BVMed mit einer neuen Patienten-Umfrage die Versorgungssituation im Detail ergründen.

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  • Einige Krankenkassen haben kürzlich die Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln ausgeschrieben, um Kosten zu sparen. Dies hat vielen Patienten Probleme bereitet, die wegen Funktionsstörungen von Darm oder Blase auf die Versorgung mit Stoma- und ableitenden Inkontinenzartikeln wie Kathetern...

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  • facebook.com/iammedtech

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  • Wenn Krankenkassen den Versorger für Hilfsmittel ändern, um Geld zu sparen, kann das zu erheblichen Problemen bei Patienten führen. Die Initiative Faktor Lebensqualität dokumentiert einige Einzelschicksale.
    Menschen mit Funktionsstörungen des Darms oder der Blase sind auf eine dauerhafte und...

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  • Die Initiative »Faktor Lebensqualität« unterstützt die ca. 250.000 Menschen mit künstlichem Darmausgang und Blasenfunktionsstörungen bei konkreten Versorgungsproblemen mit ihren Hilfsmitteln oder ausbleibender Beratung ihren Anspruch durchzusetzen. Mit zunehmendem Kostendruck auf Seiten der Leistungserbringer und Krankenkassen leidet die Qualität der Versorgung. Die betroffenen Menschen erhalten zum Beispiel nach einem Versorgerwechsel nicht mehr die Produkte, die sie brauchen oder sie müssen zum Beispiel Zuzahlungen leisten.

    Das führt in den sensiblen und sehr individuellen Versorgungssituationen mit künstlichem Darmausgang und bei Blasenfunktionsstörung dazu, dass die Menschen in ihrer täglichen Lebensweise eingeschränkt werden – entgegen Ihres Versichertenanspruchs. Die Initiative informiert daher Patienten über ihre Rechte und zeigt praktische Wege auf, diese umzusetzen und dabei einer unangemessenen Versorgung zu widersprechen.

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  • Um Kosten zu reduzieren, haben einige Krankenkasse wie die AOK Nordost die Versorgung von ISK-Anwendern mit so genannten Pauschalverträgen organisiert. Mit den Pauschalverträgen versuchen die Krankenkassen, die Versorgungskosten zu reglementieren.

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  • Patientenbefragung zur Selbstkatheterisierung

    Lebens- und Versorgungsqualität von ISK-Anwendern

    Eine Studie im Auftrag der Initiative »Faktor Lebensqualität«

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  • Die Initiative »Faktor Lebensqualität« diskutiert Herausforderungen für Inkontinenz- und Stoma-Versorgung in Europa mit Patientenvertretern, Fachgesellschaften für Medizin, Pflege und Versorgung sowie Herstellern:

    • Gute Versorgung für Menschen mit Inkontinenz und Stoma europaweit gefährdet
    • Patientenvertretung und Fachgesellschaften brauchen starke Stimme zur Durchsetzung optimaler Versorgungsbedingungen

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