Aktuelles

  • Berlin

    Krankenkassen schreiben weiterhin die Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln für ableitende Inkontinenz- und Stomapatienten aus. Das ist nach Ansicht der Initiative "Faktor Lebensqualität" jedoch nicht rechtmäßig. Außerdem gefährden solche Ausschreibungen die Versorgungsqualität – und damit Gesundheit und Wohlergehen der Betroffenen. Um auf das Problem aufmerksam zu machen, startete die Initiative am 26. März 2018 die bundesweite Anzeigen- und Medienkampagne "Nein zu Ausschreibungen". Darin kommt die Patientin und Stomaträgerin Sabrina Berning zu Wort.

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  • »Liebe Krankenkasse, nicht am falschen Ende sparen«




    Immer mehr Krankenkassen schreiben die Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln für Inkontinenz- und Stomapatienten aus. Das ist nach Ansicht der Initiative »Faktor Lebensqualität« in den bisherigen Fällen nicht rechtmäßig....

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  • »Ein deutlicher Warnschuss für die DAK«

    Mehr als 5.400 Unterschriften gegen Ausschreibe-Praxis der DAK-Gesundheit / Offene Petition macht Sorgen und Ängste der betroffenen Patienten deutlich...

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  • Frankfurt am Main

    Hilfsmittel-Schulung

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  • Was tun, wenn die Krankenkasse Leistungen einschränkt?


    »Patienten sollten ihre Rechte kennen und diese auch einfordern, wenn die Krankenkasse sie einschränken will«...

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  • Einmalkatheter für die ISK-Versorgung

    Dr. med. Jörn Bremer - leitender Oberarzt und Facharzt für Urologie in der BDH-Klinik Greifswald - schildert im Interview die dramatischen Folgen einer schlechten Versorgung bei urologischen Hilfsmitteln und Kathetern für Menschen mit Inkontinenz.

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  • Mit der Plakatkampagne »Nein zu Ausschreibungen« wendet sich die Initiative »Faktor Lebensqualität« gegen Leistungseinschränkungen durch Krankenkassen. Mehrere Kassen haben in letzter Zeit die Versorgung mit Hilfsmitteln für Patienten mit künstlichem Darmausgang und Blasenfunktionsstörungen ausgeschrieben und an neue Lieferanten vergeben. Mit negativen Folgen...

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  • 03/18|Berlin
    Homecare-Therapien: Stoma-Versorgung

    Der erzwungene Wechsel des Hilfsmittel-Versorgers nach einer Ausschreibung durch die Krankenkasse hat negative Folgen: Nach einer aktuellen Umfrage der Initiative „Faktor Lebensqualität“ des BVMed sind 32 Prozent der Patienten, die auf ableitende Inkontinenz- und Stoma-Hilfsmittel angewiesen sind, mit dem Beratungsservice des neuen Lieferanten nicht zufrieden. Ein Drittel der Befragten erwägt den Wechsel der Krankenkasse. Diese Ergebnisse bestätigen die Tendenz, dass Ausschreibungen der Krankenkassen die Versorgungsqualität der Patienten verschlechtern, so der BVMed.

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  • Nach Ausschreibungen und Versorgerwechsel beklagt ein Drittel der Betroffenen eine schlechtere Beratung.
    Der erzwungene Wechsel des Hilfsmittel-Versorgers nach einer Ausschreibung durch die Krankenkasse hat negative Folgen: Nach einer aktuellen Umfrage der Initiative »Faktor Lebensqualität« im BVMed sind 32 Prozent der Patienten, die auf ableitende Inkontinenz- und Stoma-Hilfsmittel angewiesen sind, mit dem Beratungsservice des neuen Lieferanten nicht zufrieden. Ein Drittel der Befragten erwägt den Wechsel der Krankenkasse. Diese Ergebnisse bestätigen die Tendenz, dass Ausschreibungen der Krankenkassen die Versorgungsqualität der Patienten verschlechtern, so der BVMed.

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  • Die Initiative »Faktor Lebensqualität« warnt vor einer drohenden Verschlechterung der Versorgung von Patienten mit Inkontinenz. In dem Bereich sind die Verordnungszahlen für Hilfsmittel vom Jahr 2014 auf 2016 deutlich angestiegen, gleichzeitig sind aber auch die dadurch entstandenen Kosten gesunken. Das hat jetzt der »BARMER Heil- und Hilfsmittelreport 2017« ergeben. »Aus Patientensicht ist das eine schlechte Nachricht«, sagt Thomas Haslinger, Sprecher der Initiative »Faktor Lebensqualität«. »Wenn für eindeutig mehr Verordnungen weniger Geld ausgegeben wird, ist leider von einer Verschlechterung der Versorgungsqualität auszugehen. Hier wird also auf Kosten der Gesundheit und der Lebensqualität der Patienten gespart«, so Haslinger.

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