Aktuelles

  • Die Initiative Faktor Lebensqualität diskutiert Herausforderungen für Inkontinenz- und Stoma-Versorgung in Europa mit Patientenvertretern, Fachgesellschaften für Medizin, Pflege und Versorgung sowie Herstellern:

    • Gute Versorgung für Menschen mit Inkontinenz und Stoma europaweit gefährdet
    • Patientenvertretung und Fachgesellschaften brauchen starke Stimme zur Durchsetzung optimaler Versorgungsbedingungen

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  • Die Initiative "Faktor Lebensqualität", die von führenden ISK-Herstellern im BVMed gegründet wurde, hat 2016 eine Umfrage zur Ermittlung der Patientenzufriedenheit bei Selbstkatheterisierung in Auftrag gegeben. Die Befragung wurde im April 2017 abgeschlossen und die Zusammenfassung der Ergebnisse liegt nun vor.

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  • 41/17|Berlin
    Homecare-Therapien: Stoma-Versorgung

    Die BVMed-Initiative „Faktor Lebensqualität“ unterstützt Patienten, ihren Anspruch auf eine qualitativ angemessene Versorgung mit Stoma- und ableitenden Inkontinenz-Produkten durchzusetzen. Ein neuer, kompakter Infoflyer gibt eine schnelle Übersicht zu zentralen Fragen der Patientenrechte bei der Inkontinenz- und Stomaversorgung.

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  • 40/17|Berlin
    Beratung im Sanitätshaus

    Die von den Krankenkassen bezahlten Obergrenzen für Hilfsmittel für Menschen mit Blasenfunktionsstörungen sind zu niedrig und damit im Alltag nicht ausreichend. Die betroffenen Patienten erhalten damit keine ausreichende Anzahl an Kathetern und anderen Hilfsmitteln von den Krankenkassen, weil der tatsächliche Bedarf bisher falsch eingeschätzt wurde. Das ist das Ergebnis einer Studie, auf die die BVMed-Initiative „Faktor Lebensqualität“ hinweist. Die Studie untersuchte erstmals den objektiven Bedarf an urologischen Hilfsmitteln.

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  • Flyer - Ihre Rechte auf einen Blick

    Der neue, kompakte Infoflyer (Stand: 06/17) gibt eine schnelle Übersicht zu zentralen Fragen der Patientenrechte bei der Inkontinenz- und Stomaversorgung.

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  • 23/17|Berlin
    Homecare-Therapien: Stoma-Versorgung

    Das von Bundestag und Bundesrat verabschiedete Heil- und Hilfsmittel-Versorgungsgesetz (HHVG) tritt am 11. April 2017 in Kraft. Es enthält zahlreiche Regelungen zur Verbesserung der Qualität in der Hilfsmittelversorgung. So schließt das Gesetz für individuelle Hilfsmittel-Anfertigungen und für Hilfsmittel mit hohem Dienstleistungsanteil Ausschreibungen zukünftig aus. Das ist eine gute Nachricht beispielsweise für Patienten, die mit Stoma-Hilfsmitteln oder ableitenden Inkontinenzprodukten versorgt werden. Darauf weist die Initiative "Faktor Lebensqualität" im BVMed hin.

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  • Beratung im Sanitätshaus

    Am 16. Februar 2017 verabschiedete der Bundestag nach langer und intensiver Diskussion das Heil- und Hilfsmittel-Versorgungsgesetz (HHVG). Nachdem sich die Versorgung der Versicherten mit Hilfsmitteln auch in Folge von Ausschreibungen verschlechtert hatte, hat sich der Gesetzgeber des Themas angenommen. Die Neuregelungen des HHVG wirken diesen negativen Entwicklungen entgegen und sichern eine für die Patienten notwendige Qualität in der Hilfsmittel-Versorgung – durch Regulierung der Ausschreibungspraxis und Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die Versorgungen innerhalb von Ausschreibungen.

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  • 94/16|Berlin

    Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Roy Kühne will für den Verbandmittelbereich "keine Riesen-Nachweispflicht einführen, die dazu führt, dass bewährte Produkte vom Markt genommen werden". Das sagte der Hilfsmittelexperte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion auf dem BVMed-Gesprächskreis Gesundheit am 23. November 2016 in Berlin. Eine Legaldefinition für Verbandmittel ist Teil des Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes (HHVG), zu dem am 30. November 2016 eine Anhörung im Bundestags-Gesundheitsausschuss stattfindet. Der BVMed wehrt sich gegen eine Einengung der Verbandmitteldefinition. Wichtig sei, eine phasengerechte Wundversorgung mit den notwendigen Verbandmitteln zu gewährleisten, so Daniela Piossek, Leiterin des BVMed-Referats Krankenversicherung.

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  • 92/16|Berlin

    Bedarfsgerechte Qualitätsaspekte müssen bei der Hilfsmittelversorgung zwingend berücksichtigt werden. Das forderten Fachmediziner sowie Vertreter von Patienten und Herstellern auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin. Sie widmeten sich dem Thema am Beispiel sensibler Bereiche wie der Inkontinenz- und bei Stomaversorgung sowie der intermittierenden Katheterisierung (ISK).

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  • 74/16|Berlin
    Beratung im Sanitätshaus

    In sensiblen Bereichen der Patientenversorgung wie der Intermittierenden Selbstkatheterisierung (ISK) darf es keine Standardisierung der Versorgung durch Ausschreibungen von Krankenkassen geben. Diese Forderung erhebt die Initiative "Faktor Lebensqualität" von führenden ISK-Herstellern im BVMed vor dem Hintergrund jüngster Kassenausschreibungen in diesem Bereich. Um weiteren Versorgungsdefiziten vorzubeugen, fordert der BVMed die Politik auf, weitere Ausschreibungen bis zur Umsetzung der aktuell diskutierten Hilfsmittelreform auszusetzen und laufende Ausschreibungen zu stoppen.

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