Aktuelles

  • 21/16|Berlin
    Katheter (2)

    Die Initiative "Faktor Lebensqualität" von führenden ISK-Herstellern im BVMed hat eine neue Broschüre mit dem Titel "Intermittierende Katheterisierung – Versorgungs- und Erstattungssituation in Deutschland" veröffentlicht. Die 40-seitige Publikation informiert über die Krankheitsbilder bei Störungen der Blasen- und Harnröhrenfunktion sowie über die Probleme der aktuellen Versorgungssituation. Ziel der Initiative ist es, ein Umdenken "weg vom reinen Preiswettbewerb hin zu einem Wettbewerb um die beste Versorgungsqualität" zu erreichen.

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  • 04/16|Berlin
    Beratung im Sanitätshaus

    Mit vier ausführlichen Informationsblättern informiert der BVMed Inkontinenz- und Stoma-Patienten sowie deren Angehörige über die rechtlichen Grundlagen, die Patientenrechte und die Informationspflichten der Krankenkassen bei der Hilfsmittelversorgung. Neben einer allgemeinen Patienteninformation zu den rechtlichen Grundlagen der Hilfsmittelversorgung gibt es einzelne Infoblätter zur ableitenden Kontinenzversorgung, zum intermittierenden Katheterismus sowie zur Stomaversorgung.

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  • BVMed-Infoblatt, Stand: Dezember 2015

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  • BVMed-Infoblatt, Stand: Dezember 2015

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  • Berlin
    Inkontinenz-Pants

    Der BVMed unterstützt die aktuelle e-Petition des Selbsthilfeverbandes Inkontinenz an den Deutschen Bundestag, wonach bei Ausschreibungen und Beitrittsverträgen von ableitenden und aufsaugenden Inkontinenzhilfsmitteln die persönlichen Belange der Patienten berücksichtigt werden sollen.

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  • 71/15|Berlin
    Inkontinenz-Pants

    Der BVMed unterstützt die aktuelle e-Petition des Selbsthilfeverbandes Inkontinenz an den Deutschen Bundestag, wonach bei Ausschreibungen und Beitrittsverträgen von ableitenden und aufsaugenden Inkontinenzhilfsmitteln die persönlichen Belange der Patienten berücksichtigt werden sollen. Je nach Schwere der Harn- und / oder Stuhlinkontinenz sollte das passende Hilfsmittel zur Verfügung gestellt werden: in ausreichender Anzahl, korrekter Passform, mit einfacher Handhabung sowie für den persönlichen Alltag des Patienten geeignet. Inkontinente Menschen sollten demnach grundsätzlich ohne Aufzahlung adäquat versorgt werden.

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  • Die Initiative "Faktor Lebensqualität", die von führenden ISK-Herstellern im BVMed gegründet wurde, hat eine Umfrage zur Ermittlung der Patientenzufriedenheit bei Selbstkatheterisierung gestartet.

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  • 58/15|Berlin
    Katheter (2)

    Die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) am Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt zur Prävention von Katheter-assoziierten Infektionen, den intermittierenden Selbst-Katheterismus (ISK) dem Blasenverweilkatheter vorzuziehen, "wo immer dies praktikabel ist". Ziel ist es, Harnwegsinfektionen und Folgekomplikationen bei der Katheternutzung deutlich zu reduzieren. Bei Infektionen im Krankenhaus haben Harnwegsinfektionen einen Anteil von rund 30 Prozent. Sie gehören zum Beispiel zu den häufigsten Ursachen von im Krankenhaus auftretenden sekundären Sepsisfällen. Das vorrangige Ziel der neuen KRINKO-Empfehlung ist, die Häufigkeit infektiöser Komplikationen im Zusammenhang mit dem Katheterismus der Harnblase zu minimieren.

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  • Der Dialog zwischen Vertreterinnen und Vertretern von Krankenkassen, Betroffenenverbänden, Fachärzten sowie Fachleuten aus der Politik wurde eröffnet mit den Daten einer Anwenderbefragung von ISK-Nutzern sowie Informationen des Arbeitskreises Neuro-Urologie & Arbeitskreis Pflege
der Deutschsprachigen Medizinischen Gesellschaft für Paraplegie (DMGP) zur Situation ihrer Patienten und den Therapie- und Behandlungsrichtlinien.

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  • Der Trend der Krankenkassen, die Versorgung mit Inkontinenzprodukten über Pauschalverträge und Ausschreibungen zu organisieren, führt zu massiven Einbußen der Lebensqualität für die Betroffenen. Das ergibt eine Umfrage, die führende Hersteller von Hilfsmitteln für intermittierenden Selbstkatheterismus (ISK) im BVMed unter Menschen mit Harninkontinenz durchgeführt haben.

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