Aktuelles

  • 23/17|Berlin
    Homecare-Therapien: Stoma-Versorgung

    Das von Bundestag und Bundesrat verabschiedete Heil- und Hilfsmittel-Versorgungsgesetz (HHVG) tritt am 11. April 2017 in Kraft. Es enthält zahlreiche Regelungen zur Verbesserung der Qualität in der Hilfsmittelversorgung. So schließt das Gesetz für individuelle Hilfsmittel-Anfertigungen und für Hilfsmittel mit hohem Dienstleistungsanteil Ausschreibungen zukünftig aus. Das ist eine gute Nachricht beispielsweise für Patienten, die mit Stoma-Hilfsmitteln oder ableitenden Inkontinenzprodukten versorgt werden. Darauf weist die Initiative "Faktor Lebensqualität" im BVMed hin.

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  • Beratung im Sanitätshaus

    Am 16. Februar 2017 verabschiedete der Bundestag nach langer und intensiver Diskussion das Heil- und Hilfsmittel-Versorgungsgesetz (HHVG). Nachdem sich die Versorgung der Versicherten mit Hilfsmitteln auch in Folge von Ausschreibungen verschlechtert hatte, hat sich der Gesetzgeber des Themas angenommen. Die Neuregelungen des HHVG wirken diesen negativen Entwicklungen entgegen und sichern eine für die Patienten notwendige Qualität in der Hilfsmittel-Versorgung – durch Regulierung der Ausschreibungspraxis und Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die Versorgungen innerhalb von Ausschreibungen.

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  • 94/16|Berlin

    Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Roy Kühne will für den Verbandmittelbereich "keine Riesen-Nachweispflicht einführen, die dazu führt, dass bewährte Produkte vom Markt genommen werden". Das sagte der Hilfsmittelexperte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion auf dem BVMed-Gesprächskreis Gesundheit am 23. November 2016 in Berlin. Eine Legaldefinition für Verbandmittel ist Teil des Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes (HHVG), zu dem am 30. November 2016 eine Anhörung im Bundestags-Gesundheitsausschuss stattfindet. Der BVMed wehrt sich gegen eine Einengung der Verbandmitteldefinition. Wichtig sei, eine phasengerechte Wundversorgung mit den notwendigen Verbandmitteln zu gewährleisten, so Daniela Piossek, Leiterin des BVMed-Referats Krankenversicherung.

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  • 92/16|Berlin

    Bedarfsgerechte Qualitätsaspekte müssen bei der Hilfsmittelversorgung zwingend berücksichtigt werden. Das forderten Fachmediziner sowie Vertreter von Patienten und Herstellern auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin. Sie widmeten sich dem Thema am Beispiel sensibler Bereiche wie der Inkontinenz- und bei Stomaversorgung sowie der intermittierenden Katheterisierung (ISK).

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  • 74/16|Berlin
    Beratung im Sanitätshaus

    In sensiblen Bereichen der Patientenversorgung wie der Intermittierenden Selbstkatheterisierung (ISK) darf es keine Standardisierung der Versorgung durch Ausschreibungen von Krankenkassen geben. Diese Forderung erhebt die Initiative "Faktor Lebensqualität" von führenden ISK-Herstellern im BVMed vor dem Hintergrund jüngster Kassenausschreibungen in diesem Bereich. Um weiteren Versorgungsdefiziten vorzubeugen, fordert der BVMed die Politik auf, weitere Ausschreibungen bis zur Umsetzung der aktuell diskutierten Hilfsmittelreform auszusetzen und laufende Ausschreibungen zu stoppen.

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  • 49/16|Berlin
    Einmal-Katheter für die ISK-Versorgung - beschichtet und gebrauchsfertig

    Die Initiative "Faktor Lebensqualität" von führenden ISK-Herstellern im BVMed startet mit Unterstützung des Arbeitskreises Neuro-Urologie der Deutschsprachigen Medizinischen Gesellschaft für Paraplegie (DMGP) eine Patientenbefragung. ISK steht für "Intermittierenden Selbstkatheterismus". Dabei wird die Harnblase mittels eines sterilen Einmalkatheters in regelmäßigen Intervallen entleert, wobei der Patient sich selbst katheterisiert. Die Umfrage soll die Versorgungsrealität und die Bedürfnisse der ISK-Patienten ermitteln und Erkenntnisse für die Verbesserung der Versorgungsqualität liefern.

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  • Beratung im Sanitätshaus

    Die Initiative "Faktor Lebensqualität" im BVMed führt gemeinsam mit Unterstützung des Arbeitskreises Neuro-Urologie der Deutschsprachigen Medizinischen Gesellschaft für Paraplegie (DMGP) eine Patientenbefragung durch. Ziel der Umfrage ist es, die Versorgungsrealität und die Bedürfnisse der Menschen zu erfassen, die den Intermittierenden Katheterismus als Blasenentleerungstechnik anwenden, und hieraus schließlich Hinweise für die künftige Versorgung zu gewinnen.

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  • 21/16|Berlin
    Katheter (2)

    Die Initiative "Faktor Lebensqualität" von führenden ISK-Herstellern im BVMed hat eine neue Broschüre mit dem Titel "Intermittierende Katheterisierung – Versorgungs- und Erstattungssituation in Deutschland" veröffentlicht. Die 40-seitige Publikation informiert über die Krankheitsbilder bei Störungen der Blasen- und Harnröhrenfunktion sowie über die Probleme der aktuellen Versorgungssituation. Ziel der Initiative ist es, ein Umdenken "weg vom reinen Preiswettbewerb hin zu einem Wettbewerb um die beste Versorgungsqualität" zu erreichen.

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  • 04/16|Berlin
    Beratung im Sanitätshaus

    Mit vier ausführlichen Informationsblättern informiert der BVMed Inkontinenz- und Stoma-Patienten sowie deren Angehörige über die rechtlichen Grundlagen, die Patientenrechte und die Informationspflichten der Krankenkassen bei der Hilfsmittelversorgung. Neben einer allgemeinen Patienteninformation zu den rechtlichen Grundlagen der Hilfsmittelversorgung gibt es einzelne Infoblätter zur ableitenden Kontinenzversorgung, zum intermittierenden Katheterismus sowie zur Stomaversorgung.

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  • BVMed-Infoblatt, Stand: Dezember 2015

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